Gastbeiträge zu ...wirtschaftliches Wachstum in den Dienst des Menschen stellen

Die Ökumenische Sozialinitiative der Deutschen Bischofskonferenz und der Evangelischen Kirche in Deutschland hat eine breite Diskussion angestoßen. Die zentralen Etappen des Diskussionsprozesses, vom Kongress "Gemeinsame Verantwortung für eine gerechte Gesellschaft" bis zu den Stellungnahmen, Gastbeiträgen und Kommentaren hier auf dieser Webseite, sind im Dokumentationsband "Im Dienst an einer gerechten Gesellschaft" zusammengefasst, den Sie hier als PDF herunterladen können
27.05.2014
Diese "Sozialinitiative" der Kirchen ist vor allem deshalb nicht nur wertlos, sondern sogar gefährlich, weil sie suggeriert, dass wir mit kleineren Korrekturen an der aktuellen Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik im Prinzip so weiterfahren können wie bisher.
23.04.2014
Mit großem Schmerz sehen wir, wie sich EKD und katholische Bischöfe offen auf die Seite der Mächtigen und Reichen stellen.
23.04.2014
Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Alois Glück, fordert die Ergänzung der Sozialinitiative um zwei wichtige Punkte: 1. die Förderung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit unserer Volkswirtschaft zur Erwirtschaftung der Ressourcen für den sozialen Ausgleich und 2. die Wertschätzung und Unterstützung bürgerschaftlichen Engagements im Sinne des Subsidiaritätsprinzips.
29.03.2014
Ein ordnungspolitischer Zwischenruf zur Sozialinitiative der christlichen Kirchen in Deutschland und zum Apostolischen Schreiben von Papst Franziskus.
24.03.2014
Gerhard Endres, Vorsitzender des KAB-Bildungswerks München und Freising, kommentiert die 10 Thesen der ökumenischen Sozialinitiative mit eigenen Ideen zur konkreten Umsetzung.
14.03.2014
Der Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung (KKV) begrüßt die Ökumenische Sozialinitiative der Kirchen, mahnt aber eine stärkere Akzentuierung des Subsidiaritätsprinzip an.