Gemeinsame Verantwortung (Tagespost-Kolumne Auftakt)

Die Ökumenische Sozialinitiative der Deutschen Bischofskonferenz und der Evangelischen Kirche in Deutschland hat eine breite Diskussion angestoßen. Die zentralen Etappen des Diskussionsprozesses, vom Kongress "Gemeinsame Verantwortung für eine gerechte Gesellschaft" bis zu den Stellungnahmen, Gastbeiträgen und Kommentaren hier auf dieser Webseite, sind im Dokumentationsband "Im Dienst an einer gerechten Gesellschaft" zusammengefasst, den Sie hier als PDF herunterladen können

Matthias Belafi

Matthias Belafi ist Referent der Deutschen Bischofskonferenz für Gesellschaft und Soziales und die Europäische Union.

Als die Deutsche Bischofskonferenz und der Rat der EKD am 28. Februar 2014 einen Impulstext unter dem Titel „Gemeinsame Verantwortung für eine gerechte Gesellschaft“ vorlegten, war es ihr Ziel, im Rahmen einer Ökumenischen Sozialinitiative eine breite gesellschaftliche Debatte über die Gestaltung einer gerechten Wirtschafts- und Sozialordnung anzustoßen.

Die Veröffentlichung erfolgte auf den Tag genau 17 Jahre nach dem Gemeinsamen Wort zur wirtschaftlichen und sozialen Lage „Für eine Zukunft in Solidarität und Gerechtigkeit“. Über dieses Gemeinsame Wort von 1997 ist oft gesagt worden, es sei totgelobt worden, also von allen Seiten so positiv bewertet, dass niemand mehr daran habe Anstoß nehmen wollen. Gleiches lässt sich von der Ökumenischen Sozialinitiative sicherlich nicht behaupten, die von verschiedenen Seiten kritisiert wurde.

Der Beitrag von Matthias Belafi ist in der "Tagespost" erschienen. Lesen Sie hier im PDF weiter.