Regionaler BürgerArbeitsKreis "Soziale Gerechtigkeit"

Die Ökumenische Sozialinitiative der Deutschen Bischofskonferenz und der Evangelischen Kirche in Deutschland hat eine breite Diskussion angestoßen. Die zentralen Etappen des Diskussionsprozesses, vom Kongress "Gemeinsame Verantwortung für eine gerechte Gesellschaft" bis zu den Stellungnahmen, Gastbeiträgen und Kommentaren hier auf dieser Webseite, sind im Dokumentationsband "Im Dienst an einer gerechten Gesellschaft" zusammengefasst, den Sie hier als PDF herunterladen können
Ort: 
DiakonieZentrum 09212 Limbach-Oberfrohna, Pleißaer Str. 13a
Datum: 
Mittwoch, 16. April 2014
Uhrzeit Beginn: 
(17.30) 18.30 Uhr
Uhrzeit Ende: 
21.00 Uhr
Eintritt: 
frei
Veranstalter / Verantwortlicher: 
Der AK, über die KirchenBezirksSozialarbeit Chemnitz / ehrenamtl.: Robert Stobbe; hauptamtl.: Gerhard Schönherr
Kontakt Veranstalter/ für Rückfragen: 

DiakonieZentrum der Stadtmission Chemnitz e.V. / Abt. KBS,
Tel./Fax: 03722 7195-120/-114, Mobil: 0174 33 49 470,
eMail: kbs.treffpunkt@stadtmission-chemnitz.de

Seit dem 15jährigen Jahrestag des Sozialwortes von EKD und DBK erwarteten wir, in Sonderheit unsere engagierten Langzeitarbeitslosen, eine damals von Frau Oberkirchenrätin Coenen-Marx vor Ort angekündigte Neue Ökumenische Sozialinitiative. Nachdem sie nun gestartet wurde, überlegen wir, wie speziell die aus unserer Sicht ausbaufähige These 8 mit Leben erfüllt und zum Erfolg im Sinne des Anspruchs der Initiative werden kann. Jetzt gilt es, eine für den 20. Juni diesen Jahres geplante überregionale Tagung in den Projekträumlichkeiten der Kirchlichen Erwerbsloseninitiative Zschopau vorzubereiten. Deren Leiter, Pfarrer Johannes Roscher, war in den 90er Jahren EKD-Beauftragter für Fragen der Arbeitslosigkeit. Nach dem Austausch über das beim vorangegangenen Treffen ausgegebene Thesenpapier steht neben aktuellen arbeitsmarktpolitischen, dabei persönlichen Erfahrungen, die inhaltliche Ausrichtung der Tagung und die Vorbereitung auf bereits terminlich vereinbarte Treffen mit Bundes- und Landespolitikern im Mittelpunkt. Ebenfalls Mittelpunkt bildet das sogenannte "PAT-Modell" (Passiv-Aktiv-Transfer: ALG II als Basis für flächendeckend öffentlich geförderte Lohnarbeit), welches nach bisher(!) bundespolitischem Scheitern innerhalb der sächsischen Landespolitik neuen Auftrieb erhält. Der Bürger-AK sucht diesbezüglich sozial Benachteiligte sowie Verbündete, um alle Vorbereitungen und Recherchen - auch im Hinblick auf den für 18. Juni 2014 in Berlin vorgesehenen ersten Kongress der Ökumenischen Sozialinitiative - verteilen und so angemessen repräsentativ machen zu können. Eine Stunde zuvor besteht die Möglichkeit zum gemeinsamen Gebet für Soziale Gerechtigkeit(en)!