Das neue Sozialwort der Kirchen: Ökumenische Sozialinitiative

Die Ökumenische Sozialinitiative der Deutschen Bischofskonferenz und der Evangelischen Kirche in Deutschland hat eine breite Diskussion angestoßen. Die zentralen Etappen des Diskussionsprozesses, vom Kongress "Gemeinsame Verantwortung für eine gerechte Gesellschaft" bis zu den Stellungnahmen, Gastbeiträgen und Kommentaren hier auf dieser Webseite, sind im Dokumentationsband "Im Dienst an einer gerechten Gesellschaft" zusammengefasst, den Sie hier als PDF herunterladen können
Ort: 
Duisburg
Datum: 
Dienstag, 3. Juni 2014
Uhrzeit Beginn: 
18:30
Uhrzeit Ende: 
20:30
Eintritt: 
kein Eintritt
Veranstalter / Verantwortlicher: 
Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt (KDA) Duisburg-Niederrhein
Kontakt Veranstalter/ für Rückfragen: 

Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt (KDA)
Duisburg-Niederrhein
Am Burgacker 14 – 16,
47051 Duisburg
Tel.: 0203 2951-3170
kda@kirche-duisburg.de

1997 veröffentlichten der Rat der evan-gelischen Kirche in Deutschland und die Deutsche Bischofskonferenz unter dem Titel „Für eine Zukunft in Solidarität und Gerechtigkeit“ ein viel beachtetes Sozi-alwort zur wirtschaftlichen und sozialen Lage in Deutschland. Seit mehr als zwei Jahren hat eine ökumenische Arbeitsgruppe an einem neuen ökumenischen Thesenpapier gearbeitet, das Ende Feb-ruar 2014 als Impulstext für eine Ökumenische Sozialinitiative durch Erzbischof Robert Zollitsch und den Ratsvorsitzenden Nikolaus Schneider öffentlich vorgestellt wurde. Unter dem Titel „Gemeinsame Verantwortung für eine gerechte Gesellschaft soll mit diesem Text eine breite gesellschaftliche Debatte für eine erneuerte Wirtschafts- und Sozialordnung angestoßen werden. Zeitgleich mit der Veröffentlichung dieses Textes am 28. Februar 2014 wurde unter der Adresse www.sozialinitiative-kirchen.de eine Homepage freigeschaltet, auf der dieser Text diskutiert und kommentiert werden kann. Mit einem Kongress im Sommer dieses Jahres, bei dem die Inhalte des vorliegenden Textes sowie die Kommentierungen aus dem Internet gemeinsam mit Experten aus Wissenschaft, Politik, Verbänden und den kirchlichen Gruppen debattiert werden, soll der Diskussionsprozess gebündelt werden.