Lankwitzer Friedensgespräche: „Wir als Kirchen tragen Verantwortung für eine gerechte Gesellschaft!“

Die Ökumenische Sozialinitiative der Deutschen Bischofskonferenz und der Evangelischen Kirche in Deutschland hat eine breite Diskussion angestoßen. Die zentralen Etappen des Diskussionsprozesses, vom Kongress "Gemeinsame Verantwortung für eine gerechte Gesellschaft" bis zu den Stellungnahmen, Gastbeiträgen und Kommentaren hier auf dieser Webseite, sind im Dokumentationsband "Im Dienst an einer gerechten Gesellschaft" zusammengefasst, den Sie hier als PDF herunterladen können
Ort: 
Kleiner Saal des Gemeindehauses der Evangelischen Dreifaltigkeitskirchengemeinde, Gallwitzallee 4-6 , 12249 Berlin
Datum: 
Montag, 8. Dezember 2014
End Datum: 
Montag, 8. Dezember 2014
Uhrzeit Beginn: 
19:30 Uhr
Uhrzeit Ende: 
21:30 Uhr
Eintritt: 
frei
Veranstalter / Verantwortlicher: 
Trägerkreis Lankwitzer Friedensgespräche
Kontakt Veranstalter/ für Rückfragen: 

Wolfgang Horstmeyer Tel 030/794 19 799

Das Sozialwort der Kirchen in Deutschland hat neue Aktualität erhalten. Seit Papst Franziskus die Themen soziale und internationale Gerechtigkeit stärker betont, hat nun auch die Evangelische Kirche in Deutschland bei der Wahl des neuen Ratsvorsitzenden Heinrich Bedford-Strohm einen deutlichen Akzent gesetzt. Die Lankwitzer Friedensgespräche greifen diese Themen auf. Zwei kompetente Verantwortliche bei Abfassung des Sozialwortes der Kirche wurden für Einführungsreferate und das Gespräch gewonnen: Gerhard Steger, Referent für gesellschaftliche und soziale Fragen der Deutschen Bischofskonferenz und Professor Gerhard Wegner, Direktor des Sozialwissenschaftlichen Instituts der Evangelischen Kirche in Deutschland. "Wir als Kirchen tragen Verantwortung für eine gerechte Gesellschaft" ist Motto und signalisiert Selbstverpflichtung der Kirchen. So werden die Referenten nicht nur über die Entstehung dieses Sozialwortes berichten, sondern auch vom Echo auf dessen Veröffentlichung. Besonders interessiert werden die Teilnehmer fragen und hören, in welcher Form Kirchen diese Themen in ihren Gemeinden und in der Gesellschaft lebendig machen wollen, damit Gerechtigkeit in allen Bereichen des Zusammenlebens mehr Raum gewinnt.